15. Deauville-Treffen in Eberbach/Odenwald

14. - 18.06.2017


9 Jahre nach meinem letzten Deauville-Treffen bin ich mal wieder dabei gewesen


1.Tag Mittwoch 14.06.2017

Immer wieder wollte man mich Überreden am Treffen teilzunehmen, aber es dauerte bis 2017. Dies auch "nur" weil ich Clemens versprach ihn bei der Durchführung zu unterstützen.
Das frisch geputzte Motorrad wurde beladen und die Hütchen für die Technikaufgabe nicht vergessen. Gleich am Morgen sollte es los gehen, denn ich hatte mich mit Egbert im Café Mack verabredet.





Bis zum ersten kurzen Stopp an der A5 auf dem Weg nach Butzbach fuhr ich stressfrei durch. Dort gab es etwas zum Trinken, denn es wurde immer wärmer. Von hier aus war es nicht mehr wirklich weit bis zum Treffpunkt. In Butzbach zuerst zu einer Tankstelle getankt und dann weiter zum Café. Egbert war seit knapp 10 Minuten dort. Er kannte schon einiges in Butzbach, aber noch nicht das Café Mack. Eine kleine Stärkung und das Betrachten der Reststrecke ergab dass wir noch einmal Stoppen wollten.




In Groß-Umstadt verließen wir die B45 um nach einem Kaffee Ausschau zu halten. Kaum entdeckt, die Motorräder geparkt und Platz genommen kam ein freundlicher Kellner und sagte uns dass jetzt Mittagspause ist und wir nichts bekommen. Er gab uns allerdings den Tipp ein wenig weiter zu fahren zum Café Ernst. Also wieder rauf aufs Motorrad und los. Da unmittelbar vor der Einfahrt ein turmähnliches Gebäude steht fuhren wir erst einmal vorbei und mussten Umdrehen. Danach wurde eine nette Pause im Freien verbracht, allerdings unter einem Sonnenschirm, da es schon sehr warm war. Die weitere Anfahrt verlief, bis auf eine langanhaltende Rotphase einer Baustellenampel, problemlos und ich konnte im Hotel Karpfen mein Zimmer beziehen. Hotel Karpfen - hieß es so weil sie sich überall auf dem Teppich befanden?


Beim Auspacken dann die Gewissheit das meine Hose sich eine Auszeit auf dem Sessel zu Hause gönnt. Also erst einmal den Einzelhandel in Eberbach stärken um nicht die ganzen Tage in der Motorradhose laufen zu müssen. Danach gab es super leckeres Essen beim Griechen am alten Markt bevor die kurze Stadtführung begann. Ich suchte mir einen deutschsprachigen Guide und dann liefen wir los. Erst einmal durch die Amalienpforte bis zur Stadtmauer um die Hochwassermarkierungen zu bestaunen.




Der weitere Weg führte uns am Rosenturm, ursprünglich "Roßbrunnerturm", dem ältesten und einzigen Rundturm aus dem 13. Jahrhundert vorbei. Hier wurden früher die Pferde vom Leinpfad (oder Treidelpfad) getränkt die am Neckar Schiffe flussaufwärts zogen. Weiter führte uns der Guide an ein Gasthaus bei dem durch Auflage verschiedenfarbiger Putzschichten und späterer "Kratztechnik" dekorative Bilder entstanden. Dann schauten wir uns den Pulverturm mit den Uhren an und den im Innenhof errichteten Fischerbrunnen zur Erinnerung an alte Kettenschifffahrt.




Die Stadtführung war hier zu Ende und es ging zum Empfang ins Rathaus. Vor dem Rathaus der akustische Empfang durch den Fanfarenzug der Stadt Eberbach a. N.
Zum Sektempfang wurden wir in "alter Sprache" begrüß bevor der Bürgermeister sein Wort ergriff. Alles wurde zusätzlich in Englisch und Französisch vorgetragen bis dann angestossen wurde. Als Abschluss noch einmal der Fanfarenzug und ein Fahnenkind, das heute seinen siebten Geburtstag feierte, bekam von "uns" noch eine Rundfahrt auf dem Motorrad geschenkt.
Nach Abschluss des offiziellen Teils durften wir uns ins Gästebuch eintragen. Das erforderte teilweise höchsten Einsatz. Anschließend verließen wir das Rathaus um am alten Markt den Abend ausklingen zu lassen.


Tiefsttemperatur      15,5 Grad
Höchsttemperatur      28,5 Grad
Tagesfahrleistung        438 km


2.Tag Donnerstag 15.06.2017

Nach einem hervorragenden Frühstück fuhr ich zum Starttreffpunkt beim THW in Eberbach. Da ich als Tourguide nicht benötigt wurde, schrieb ich mich heute für die Tour bei Clemens um 8:51 Uhr ein. Dort fuhren unter anderem Egbert und Steffen mit, sowie Christoph aus der Schweiz und Stuart aus Schottland. Wir waren die vierte Gruppe die startete und es ging kleine und kleinste Strassen bis nach Heidelberg. Dort parkten wir und Martin erwartete uns schon mit den Eintrittskarten.




Von der Station Molkenkur mit der Bergseilbahn zum Schloss herunter um dann einen kleinen Rundgang zu starten. Clemens könnte auch Fremdenführer sein, so gut machte er das. Wir schauten uns Heidelberg von oben an und das, leider zerstörte, Schloss von außen. Zum Glück waren wir zeitig hier, denn es füllte sich immer mehr mit größtenteils asiatischen Touristen.




Der Weg führte uns in den Schlosshof. Dort warf ich einen Blick in den Brunnen, der durch ein Leuchtband zu erkennen gab das er doch recht tief ist. Mittlerweile waren die Temperaturen recht hoch geworden, was aber der guten Laune nichts anhaben konnte. Alle Aussichten wurde besucht und fotografisch festgehalten. Mir fiel auf, dass sehr viele Löwen am Heidelberger Schloss eingearbeitet waren.




Als Abschluss führte uns noch der Weg in die Weinkammer mit dem großen Fass welches 1751 vollendet wurde und ein Fassungsvermögen von 221.726 Litern hatte. Es wurde nur dreimal gefüllt, weil es nie dicht war. Heute kann man es sich auch von oben ansehen. Clemens erzählte uns dann noch vom enorm trinkfesten Perkeo, der als Hofzwerg am Schloss lebte und behauptete das Fass leertrinken zu können. Danach begaben wir uns wieder in den Innenhof um unsere Außenrunde zu vervollständigen.




Was mich bei einem früheren Besuch schon einmal erstaunte, waren an dem abgebrochenen Turmteil die sichbar gewordenen Wandstärken. Alle diese massiven Steine wurden in einer Zeit hier nach oben "geschleppt" als es noch keine Lastkraftwagen oder Kräne (fachsprachlich Krane) gab.
Auf dem Rückweg zur Bergbahn kamen uns nachfolgende Gruppen unserer Biker entgegen. Wir fuhren den Berg wieder hoch und verweilten bei Kaffee und Kuchen ein wenig im Schatten während die Anderen die Schlosstour machten. Nach der Pause begaben wir uns auf die Tour zurück. Bei unserem Mittagsstopp stiess unser "Fotograf" zu uns um nach dem Speisen sich uns anzuschließen. Ein späterer, weiterer Stopp an einem schönen Biergarten im Freien wurde getätigt und dort gab es leckeren Rharbarberkuchen. Hier fuhren fast alle Gruppen an uns vorbei bevor wir zum Hotel zurückkehrten. Nach dem Frisch machen und Umziehen gab es wieder lecker Griechisch. Mein Abend war heute relativ früh vorbei, da ich irgendwie geschafft war.



Tiefsttemperatur      19,0 Grad
Höchsttemperatur      32,0 Grad
Tagesfahrleistung        163 km


3.Tag Freitag 16.06.2017

Am zweiten Tourtag schloss ich mich der zweiten Gruppe um Michael mit an, da Andrea mich lieb gebeten hatte. Die weiteren Teilnehmer waren aus England und Stuart aus Schottland war auch wieder dabei. Der Start war heute sogar schon um 8:37 Uhr, allerdings musste ich erst meinen "blinden Passagier" vom Motorrad entfernen. Am ersten Stopp fuhr Michael erst einmal vorbei. Beim Wendemanöver beschloss Andrea dort auf uns zu warten. Das Watterbacher Haus sahen wir uns allerdings nur von außen an. Nebenbei gab es interessante Gespräche mit den Freunden aus UK zum "fahren auf der falschen Seite". Dies ist aber nicht wirklich das Problem, sondern die unterschiedlichen Verkehrsregeln. Da war immer wieder mein Wissen gefragt...


Kurz nach dem Start zur nächsten Etappe wurden wir wieder fotografisch erfasst. Diese Etappe endete in Freudenberg am Main. Es gab hier diverse kulinarische Köstlichkeiten, wie z.B. Spaghettieis. Bei meiner Entspannungsphase am Main wurde ich von einigen Tieren besucht.
Weshalb einige ein "blaues" Auge hatten wusste ich nicht, aber ich war es definitiv nicht.



Die weitere Tour führte uns in den Spessart. Zuerst ein Zwischenstopp am Schloss Mespelbrunn und dann weiter bis es innerhalb einer Umleitung zu einem kleinen Vorfall kam. Der Tourguide bog plötzlich links ab, obwohl 50 Meter weiter die original Tour war. Ich wartete, da ich dachte er kommt zurück. Plötzlich kam eine junge Frau auf einem Motorrad um die Ecke, sah uns dort stehen und hielt an. Da sie den Lenker eingeschlagen hatte parkte sie ihr Motorrad auf dem Seitenspiegel. Ein Engländer und ich sprangen vom Motorrad um zu helfen. Ihr war nichts passiert und wir richteten die Maschine wieder auf. Sie bedankte sich und wir fuhren weiter bis zum Mittagsziel. Hier gab es Mecker vom Tourguide weil ich ihm nicht folgte, aber die nette Bekanntschaft war es Wert. Beim Essen dann noch ein Mitbringsel für eine Personen mit Nachnamen Schwarz erworben und ins Topcase verstaut. Die Spinatknödel auf frischer Pilzsosse mit frischem Beilagensalat war genau richtig bei diesem Wetter. Nicht zu schwer und sehr lecker.


Auf dem Weg zur nächsten Station begegneten uns sehr viele alte Zweiräder, die anscheinend auf einer gemeinsamen Ausfahrt waren. Wir mit unseren modernen Maschinen fuhren freundlich grüßend vorbei. Michael war dann ein wenig irritiert, denn der Wegpunkt lag etwas abseits des eigentlichen Zieles. Da aber die Gruppe Heck dort stand fanden wir also auch noch den Odenwald Limes.
Limes = Grenzwall (die Außengrenze des römischen Reiches)



Wenn man sich einmal anschaut wie riesig das damals war kann ich nur sagen das ist kaum vorstellbar. Ohne den Wegweiser und die hervorragende Vorarbeit unserer Tourplaner hätte ich diese Stelle wohl kaum gefunden. Da mittlerweile unsere Gruppe wieder um den Fotografen erweitert wurde, fuhren wir Acht dann weiter mit dem Endziel Eberbach. Wir wollten schließlich nicht zu spät im Hotel ankommen, denn 19 Uhr kam ja die große Abendveranstaltung in der Stadthalle.



Vor dem Start der Abendveranstaltung schaute ich mir noch ein wenig andere Motorräder an. Die Italiener haben teilweise sehr innovative Anbauten. Damals in Vianden sah ich mal eine gelbe Deauville, die aussah wie ein Postfahrzeug. Der Besitzer hat mittlerweile Postkutsche Nr. 3. Bei der Veranstaltung liefen zur Untermahlung Fotos von alten Treffen, auf denen ich auch mich und meine Frau sah. Später gab es lecker Essen und eine tolle Zumba Vorführung, bei der auch wir mitmachen mussten. Dann wurde das Ziel für 2018 vorgestellt und danach wurde nach toller Musik vom DJ getanzt. Black Betty ist immer noch top aktuell!
Ich verließ dann den Saal um zurück zum Hotel zu gehen.


Als ich nach Verlassen der Stadthalle sah wie schön die Altstadt angestrahlt wird, beschloss ich kurzerhand noch eine kleine Runde Impressionen und Fotos einzufangen. Somit wurde der Weg zum Hotel zwar etwas länger, aber die Stadt sah sehr schön aus. Ich kam unterwegs an einer Bäckerei vorbei und der Duft daraus ließ mich an frühere Erinnerungen denken. Spontan hätte ich aber auch schon wieder etwas Essen können. Der dritte Tag neigte sich nun auch dem Ende zu und ich konnte wieder gut schlafen, denn mein Hotelzimmer war angenehm kühl.



Tiefsttemperatur      18,0 Grad
Höchsttemperatur      24,5 Grad
Tagesfahrleistung        227 km


4.Tag Samstag 17.06.2017

Der Tag der Challenge.
Für mich hieß es zeitig mit Clemens nach Meckesheim zu fahren. Unterwegs noch kleine Erledigungen gemacht und dann am gemieteten Platz die freundlichen Helfer vom THW angetroffen. Wir hängten Hinweisschilder auf, bauten Zelte auf und bereiteten alles für die fünf Übungen vor Ort vor. Die wichtige Kaffeemaschine wurde als einer der ersten Geräte in Betrieb genommen und schon konnte nichts mehr passieren. Clemens verließ uns wieder und wir bereiteten alles andere weiter vor.
Da ich mich um die Betreuung und Punktevergabe bei den Übungen kümmern musste, habe ich keine weiteren Fotos machen können. Fazit jedoch - keinerlei Ausfälle, Stürze oder sonstige Sorgen.
Als dann die letzten Challenge Teilnehmer den Platz verließen bauten wir in Rekordzeit alles wieder ab. Das THW fuhr von dannen und ich sammelte die aufgehängten Hinweisschilder wieder ein. Danach startete ich den zweiten Teil der Challenge, allerdings ohne die Aufgaben abzuarbeiten.

Der Weg führte mich durch Gauangelloch am Gasthof zum Schwanen vorbei bis zum Königstuhl in Heidelberg und dann weiter bis zur Fähre Neckarhausen-Neckarhäuserhof. Dort traf ich unter anderem Clemens wieder. Der hatte mit dem Fährmann abgesprochen das die "ADAC Mitgliederfahrzeug" Fahrer, weil sie aus dem Altmühltal kommen, 10 € anstatt 2,20 € zahlen müssen. Das wurde prompt erledigt und war der große Lacher den Rest des Tages. Selbstverständlich bekam er die zu viel gezahlten 10 € zurück und er konnte darüber genauso lachen wie wir. Er fragt sich vermutlich immer noch woher der Fährmann wusste das er aus dem Altmühltal ist.



Als die Fähre jedoch los wollte klappte es nicht mit der Abfahrt. Auch der Einsatz von Brecheisen konnte die Fähre nicht zum Ablegen überreden. Als es keine andere Lösung gab, musste das Auto neben mir die Fähre wieder verlassen. Die beiden Enkel mit dem Opa winkten der Oma im Auto freundlich lachend zu. Jetzt klappte es aber mit dem Übersetzen und auf der anderen Seite des Neckar ging die Tour für mich weiter.



Als ich dann am Himbächel-Viadukt vorbei kam, hatte ich endlich einmal die Zeit und Gelegenheit anzuhalten und es mir in Ruhe anzusehen. Nun weiß ich auch das die Odenwaldbahn über dies Viadukt fuhr. Die Fertigstellung der Strecke war schon 1882. Ein sehr schönes alte Bauwerk, welches zu Recht erhalten wird.
Von hier aus führte mich der Weg direkt nach Eberbach zum THW, wo schon einige Teilnehmer der Challenge angekommen waren.




Während der Wartezeit gab es Kaffee und leckere Bockwürste vom THW vorbereitet. Es wurden ausgiebige Gespräche mit diversen Teilnehmern geführt und als dann endlich alle Gruppen vor Ort waren musste schnell die Challenge ausgewertet werden. Als auch dies erledigt war, wurden die Platzierungen verlesen und es gab für alle einen verdienten Applaus. Die Sieger feierten überschwänglich und freuten sich sehr. Danach gab es die freundliche Anweisung wie wir uns zum Fotoshooting verhalten und Aufstellen sollen.



Geplant war es das die Motorräder am Wasser stehen und wir auf der Promenade am Zaun stehen. Der Fotograf auf dem THW Boot auf der anderen Neckar Seite kam dann zu uns und teilte mit das wir gar nicht zu sehen sind. Also sollten jetzt alle vor ihre Motorräder und dann ein neuer Versuch. Anscheinend wurde es diesmal besser und Peter sah Zufrieden aus. Danach fuhren noch weitere Interessierte mit dem Boot um sich Erinnerungsfotos zu schießen. Als alles "im Kasten" war, löste sich die Gruppe auf und es wurde sich zum Abendessen verabredet.



Da der Grieche hoffnungslos Überfüllt war, sollte es heute der Italiener am alten Markt sein. Der Markt war fest in der Hand der Motorradfahrer. Allerdings gab es leichte Übermittlungs- und Kapazitätsprobleme. So wurde ein großes Bier bestellt, aber ein kleines geliefert, weil die Gläser ausgegangen waren, oder es wurde gleich im Krug zum Selbsteinschenken gebracht. All das tat der guten Laune keinen Abbruch, denn trotz Stress waren sämtliche Bedienungen die letzten Tage immer freundlich und nett. Hier komme ich bestimmt wieder gerne her.





Tiefsttemperatur      16,5 Grad
Höchsttemperatur      22,0 Grad
Tagesfahrleistung        146 km


5.Tag Sonntag 18.06.2017

Noch ein paar letzte Impressionen aus Eberbach bevor die Rückreise beginnt, da der heutige Tag ansonsten keine Fotomotive brachte.







Das letzte Frühstück, die letzten Sachen packen, das Hotel bezahlen und danach die große Verabschiedung. Dann doch relativ zeitig die Heimfahrt aufgrund der Temperaturen und des angedeuteten Verkehres wegen Ferienende bzw. Brückentag (nach Frohnleichnam).
Zuerst also ein großer Teil der Tour von Michael um dann später auf die A45 und A66 bis zur A7 nach Fulda zu fahren. Am Kirchheimer Dreieck eine Pause mit Kaffee und Tanken bevor die letzte Etappe gestartet wurde. In Braunschweig schnell das "Mitbringsel" bei Herrn schwarz abgegeben und danach zur Garage. Zu Hause erfreut von der Frau empfangen und mit Essen versorg worden.

Es war eine schöne Tour mit traumhaften Strecken in einer sensationellen Gegend in europäischer Gesellschaft. Viele wollen das ich nächstes Jahr mit nach Österreich komme, aber das habe ich erst einmal ablehnen müssen.


Tiefsttemperatur      16,5 Grad
Höchsttemperatur      25,0 Grad
Tagesfahrleistung        439 km


Hotelkosten   260,00 Euro
verbrauchter Sprit     79,58 Liter
Spritkosten   102,84 Euro
Gesamtfahrleistung      1413 km